In der Zeit zwischen 1225 bis 1235 Bau der Schloßkirche unter Markgraf Herrmann V.
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Ab dem 13. Jahrhundert im Besitz der badischen Markgrafen.
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1342 Erste urkundliche Erwähnung der Schloßkirche.
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Ab 1535 Nutzung als Grablegungsstätte.
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1455 bis 1522 Reuchlin hatte in der zweigeschossigen Sakristei, genannt Reuchlinkolleg, sein Studierzimmer und seine Bibliothek, welche heute Bestandteil der Landesbibliothek in Karlksruhe ist.
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1470 Markgraf Karl 1. ließ den Hochchor der Kirche erstellen. Die Schloßkirche wurde durch päpstliche Genehmigung zur Stiftskirche ernannt.
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